Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt vom griechischen Philosophen Platon (427-347 v. Chr.) aus dem siebten Buch seines Hauptwerkes Politeia[1], dessen Abfassung auf das Jahr 370 v. Chr. geschätzt wird. Das Höhlengleichnis dient, wie auch die anderen Lehrbeispiele Platons, bis heute als Standardlehrbeispiel zur Einführung in die Philosophie, genauer hierbei in die Erkenntnistheorie als eine der Hauptsäulen der Philosophie. Platons Lehrer Sokrates verdeutlicht im Gleichnis seinem Gesprächspartner Glaukon den Bildungsweg des Philosophen. Eingebettet ist dieses Gleichnis in die Frage Glaukons nach dem Wesen des Guten und in den Kontext der beiden vorhergehenden Gleichnisse, das Sonnengleichnis und das Liniengleichnis, die beide das Verständnis des Höhlengleichnisses vorbereiten.
Links dazu:
wikipedia
Projekt Gutenberg
23. April 2009
10. Februar 2009
8. Februar 2009
The Warrior Creed
The Warrior Creed
By Robert L. Humphrey
(Iwo Jima Marine)
Wherever I go,
everyone is a little bit safer because I am there.
Wherever I am,
anyone in need has a friend.
Whenever I return home,
everyone is happy I am there.
"It's a better life!"
Source: http://www.livingvalues.com/warrior_creed.html
26. November 2008
Wise Guy, Time Magazine
No one - not rock stars, not professional athletes, not software billionaires, and not even geniuses - ever makes it alone.
Source: Time Magazin, December 1, 2008, p.36
Source: Time Magazin, December 1, 2008, p.36
24. November 2008
Der fünfte Berg
"Und ein Krieger weiß immer, worum es sich zu kämpfen lohnt. Er zieht in keinen Kampf, an dem er kein Interesse hat, und er verliert seine Zeit nicht mit Provokationen.
Ein Krieger akzeptiert die Niederlage. Er behandelt sie nicht so, als wäre es keine, versucht aber auch nicht, sie in eine Sieg umzumünzen. Er ist bitter gekränkt, und die Gleichgültigkeit und die Einsamkeit lassen ihn schier verzweifeln. Doch danach leckt er seine Wunden, rappelt sich auf und fängt von vorn an. Ein Krieger weiß, daß der Krieg aus vielen Schlachten besteht. Und schaut nach vorn.
Unglück geschieht. Wir können uns hintersinnen und nach Gründen suchen, warum es geschehen ist, wir können anderen die Schuld daran geben, uns vorstellen, wie unser Leben sonst verlaufen wäre. Doch all dies ist müßig: Es ist nun einmal geschehen. Von nun an müssen wir die Angst vergessen, die das Unglück in uns auslöste, und mit dem Wiederaufbau beginnen."
Zitat: Paulo Coelho, Der fünfte Berg, S.196
Ein Krieger akzeptiert die Niederlage. Er behandelt sie nicht so, als wäre es keine, versucht aber auch nicht, sie in eine Sieg umzumünzen. Er ist bitter gekränkt, und die Gleichgültigkeit und die Einsamkeit lassen ihn schier verzweifeln. Doch danach leckt er seine Wunden, rappelt sich auf und fängt von vorn an. Ein Krieger weiß, daß der Krieg aus vielen Schlachten besteht. Und schaut nach vorn.
Unglück geschieht. Wir können uns hintersinnen und nach Gründen suchen, warum es geschehen ist, wir können anderen die Schuld daran geben, uns vorstellen, wie unser Leben sonst verlaufen wäre. Doch all dies ist müßig: Es ist nun einmal geschehen. Von nun an müssen wir die Angst vergessen, die das Unglück in uns auslöste, und mit dem Wiederaufbau beginnen."
Zitat: Paulo Coelho, Der fünfte Berg, S.196
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